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Star Trek - Zitate:

Sie haben sicher schon viele Star Trek - Seiten gelesen. Aber Sie werden sicher eines vermisst haben. Die soziale Entwicklung, die die Menschen von heute von denen in der Zukunft unterscheidet. Genau das will ich Ihnen nun auf dieser Seite vermitteln:

"<RÜLPS> - Ich nehme an, das heißt auf klingonisch
Guten Tag"

Nun, das heißt es bestimmt nicht, aber wer die klingonische Sprache aus den Serien kennt wird wissen, dass diese Vermutung gar nicht so weit hergeholt ist. Die "Klingonese", wie die klingonische Sprache auch genannt wird, besteht nämlich hauptsächlich aus ähnlich klingenden Lauten. Gehört wurde dieser Spruch außerdem in STAR TREK 5.

Aber beschäftigen wir uns einmal mit der Föderation der Vereinten Planeten. Was ist das überhaupt?

"Die Föderation ist nichts weiter als ein Homosapiens-Club"

Diese Behauptung die ein klingonischer Repräsentant vor den Khitomer-Verhandlungen von sich gab muss ich allerdings bestreiten, schließlich ist es ja bekannt dass viele verschiedene außerirdische Rassen der Föderation angehören.

Nehmen wir zum Beispiel die Vulkanier die ja sogar ein Gründungsmitglied der FVP ist. Der bekanntest seiner Art, nämlich Mr. Spock von der Enterprise sagte einmal:

"Schätzen entspricht nicht meiner Natur"

worauf Dr. McCoy zynisch antwortete:

"Niemand ist vollkommen"

Bevor wir mit den Sprüchen eines Vulkaniers weitermachen wollen wir uns einmal eine Frage stellen: Wie werden die Vulkanier eigentlich von anderen Rassen im Universum gesehen?

"Ich hasse Vulkanier. Ich hasse ihre Logik,
ich hasse ihre Arroganz."

Diese eindeutige Antwort läßt keine Zweifel aufkommen, dass die Vulkanier, zumindest bei den Romulanern nicht sehr beliebt sind. Diesen "Liebesbeweis" hat nämlich ein romulanischer Offizier gesprochen.

Vulkanier sind aber grundsätzlich sehr logisch und genau, denn auf die Frage von McCoy ob seine Aussage ein Witz sein solle, antwortete der 1.Offizier ganz wie aus dem Lexikon:

"Ein Witz ist eine Geschichte mit einem humoristischen
Höhepunkt"

Neben der Logik sind Vulkanier ziemlich gefühlskalt. Zumindest sollte man dies glauben:

"Ich bin überrascht Sie zu sehen und angenehm berührt." -
"Vielen Dank für Ihren Gefühlsausbruch, Mr. Spock."

Aber das sind nicht die einzigen witzigen Sprüche die unser "Vorzeige-Vulkanier" riss. Hier ist noch ein legendärer Dialog von ihm mit der Meeresbiologin Gillian Taylor:

"Wollen sie sich das doch nicht aus dem Kopf schlagen?" -
"Ich sehe keinen Grund zur Selbstverstümmelung"

Aber nicht nur Spock sondern auch James Kirk hatte einige gute Sprüche auf Lager. Oder soll ich lieber sagen der Drehbuchautor? Hier einmal eine seiner berühmten Lebensweisheiten:

"Erfolg und Glück sind auf der Seite der Narren"

Ein anderes Mal sagte er dann kurz vor dem Besuch der Menschen aus dem Jahre 1986 als er mittels Zeitreise in dieses Jahr zurückreiste (siehe STAR TREK 4)

"Wir begegnen hier einer äußerst verrückten und
primitiven Kultur"

Aber was hat sich verändert in der Zeit vom 20. Jahrhundert ins Kirk- und Picardzeitalter? Die Technik auf jeden Fall. Denn anstatt zu fragen was jemanden hierher verschlagen hat, fragt man dann:

"Na so was, was hat dich denn in diese Ecke gebeamt?"

Sie kennen sicher den Ausdruck: "Machen wir uns aus dem Staub". Sogar dieser Ausdruck hat sich im 23. Jahrhundert verändert:

"Machen wir uns aus dem Orbit!"

Dies sagte nämlich Capt. Kirk auf einer seiner vielen Missionen.

Aber nicht alles hat sich so verändert. Die Ausreden der Patienten sind meist genauso lausig wie anno dazumal. Hier ein Beispiel:

"Den meisten Patienten in deinem Alter empfehle ich eigentlich Retinax 5" -
"Dagegen bin ich allergisch" -
"Dacht ichs mir doch"

Auch gibt es im 23. Jahrhundert noch Vegetarier. Spock zum Beispiel ist einer von ihnen. Dies kann man ziemlich deutlich bei einer seiner Aussagen erkennen:

"Ich verhalte mich würdelos: Ich habe Fleisch gegessen,
und es hat mir sogar geschmeckt!"

Eines wird sich auch nie verändern: Die Freude am Alkoholgenuß. Wie heute, teilen aber auch in der Zukunft nicht alle Personen diese Vorliebe.

"Die Vorliebe Ihrer Spezies, große Flüssigkeitsmengen auf
Alkoholbasis zu sich zu nehmen gibt mir
immer wieder Grund, erstaunt zu sein.
Trotz der toxischen Eigenschaften beharren Sie auf
den Konsum derartiger Substanzen."
"Nicht 'trotz', Mr. Spock. Gerade wegen der "toxischen Eigenschaften".

Dieser Dialog wurde geführt zwischen Dr. McCoy und Mr. Spock.

Ende des 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts gab/gibt es im deutschsprachigen Raum eine neue Rechtschreibreform die den Menschen große Schwierigkeiten bereitet. 200 Jahre später kämpfen die Leute immer noch mit diesem Problem:

"Die Worte könnten von mir stammen." -
"Das dachte ich ebenfalls."
"Da muß ich dich enttäuschen. Ich falle immer durch meine Orthographie auf." -
"Warum benutzt du nicht den automatischen Korrektor?"
"Er unterbricht mich dauernd beim Schreiben."

Dies ist ein Dialog zwischen Dr. McCoy und Captain Kirk.

Aber beschäftigen wir uns einmal genauer mit dem Doktor Leonard "Pille" McCoy. Auch er hatte viele gute Sprüche drauf. Hier zum Beispiel der Beweis für sein geniales Fachwissen:

"Sehen sie nicht dass es sich um einen Notfall handelt. Diese
Frau hat eine postfrangiale Erweiterung des Oberbauches"

Für die wenigen die nicht wissen was hier gemeint ist: Die besagte "schwere Krankheit" sind nichts weiteres als einfache Blähungen.

Ich habe hier noch ein weiteres Beispiel, dass seine hervorragenden medizinischen Fähigkeiten unter Beweis stellt:

"Menschenskind, Jim. Ich glaube bald, dass ich auch ein Mittel
gegen einen Regentag habe."

Nun, diesen Erfolg kann der gute Doktor nicht als seinen Erfolg verbuchen. Denn es wurden erst im 24. Jahrhundert in der Föderation Wetterregulierstationen auf den Planeten wie auf der Erde aufgestellt. Diese können, wie der Name schon sagt, das Wetter in allen Bereichen der Oberfläche so bestimmen, dass jeder Quadratmeter Land die richtige Menge Regen und Sonnenlicht bekommt.

Jetzt haben wir dann auch noch eine Lebensweisheit von McCoy:

"Hüte dich vor Romulanern wenn sie Geschenke überreichen"

Jetzt nehmen wir uns einmal "Scotty" vor. Nämlich um so älter er wird um so mehr tritt er in den Mittelpunkt des Filmgeschehens.

Das folgende Zitat beweist, dass die klingonische Nahrung nicht jedermanns Geschmack ist:

"Von dem klingonischen Zeug habe ich nämlich Sodbrennen
bekommen"

Nun wollen wir uns einmal einen Nicht-Sternenflotten-Angehörigen widmen - dem allmächtigen Wesen "Q". Wegen seiner exzentrischen und sadistischen Art andere schwächere Lebensformen zu quälen hat er nicht sehr viele Freunde, wenn überhaupt. Oder doch?

"Im ganzen Universum sind sie der Einzige, den ich Freund
nennen kann, Jean-Luc"

Ob Captain Picard das genauso sieht ist fraglich, denn auch er wurde von Q´s Machenschaften nicht verschont.

Kehren wir jetzt aber wieder zu der Sternenflottencrew zurück. Nehmen wir einmal Ltd. Commander Worf. Er ist zwar sicher nicht das beste Beispiel für einen echten Klingonen, aber er beschreibt in einem seiner Zitate treffend die Natur seines Volkes.

"Für einen Klingonen ist seine Ehre wichtiger als sein Leben.
Ein Klingone würde lieber freudig der schrecklichsten
Bestrafung ins Auge sehen, als Schande über seinen
Familiennamen zu bringen."

Nun ja. Die Klingonen sind bekannt dafür, dass sie besonders kriegerisch und feindselig gegenüber anderen sind, aber wer glaubt, dass sie keine Gefühle haben der irrt sich. Zumindest hat Mr. Worf welche:

"Wir sind einem Protosternhaufen begegnet. Eine wirbelnde
Farbmasse vor dem Hintergrund glühender Wolken. Das
war das Schönste, was ich je gesehen habe ... bis jetzt."

Aber was ist mit jenen Personen deren einer Elternteil klingonischer Abstammung und der andere Teil menschlich ist. Sind sie dann kriegerisch wie die Klingonen oder eher so wie die Menschen. Nun, dass ist eigentlich ganz einfach: Sie sind eine perfekte Mischung von beiden Charakteren. Manchmal überwiegt die eine, manchmal aber auch die andere Seite. Hier ein Beispiel für eine solche Verschmelzung zweier Rassen:

"Manchmal habe ich das Gefühl, dass ein Monster in mir
wohnt, das darum kämpft, auszubrechen ... Meine
klingonische Seite kann beängstigend sein, selbst für mich."

Nun, diese Aussage einer Halbklingonin, die als Botschafterin der Föderation tätig ist, beschreibt genau, wie sich solche Personen fühlen.

Es ist sicher nicht leicht, Halbklingone zu sein. Worf beschreibt das in einen seiner Zitate wieder einmal sehr treffend:

"Solange ich mich erinnern kann, bin ich ein Außenseiter
gewesen. Ich wuchs bei Menschen auf, aber ich war zu
klingonisch um einer von ihnen zu sein."

Und wie die Geschichte von Worf zeigt, ist er wegen seiner menschlichen Vergangenheit auch in seiner Heimatwelt nicht sehr willkommen.

Nehmen wir uns jetzt einmal eine andere kriegerische Rasse neben den Klingonen vor. Zum Beispiel die von allen gefürchteten, gnadenlosen und fast unbesiegbaren Borg. Diese kybernetischen Lebensformen, die Halb Mensch - Maschine sind, sind zweifellos die gefährlichsten Gegner die die Föderation je hatte. Wenn sie angreifen, haben sie immer eine Kampfansage zu machen. Sie klingt jedesmal ähnlich und man merkt sofort wenn man sie hört dass es nur die Borg sein können die jetzt gerade sprechen:

Ich bin Locutus von Borg. Widerstand ist zwecklos.
Euer Leben, wie es gewesen ist, ist vorüber. Von nun
an werdet ihr uns dienen."

Auch wenn die verschiedenen Kampfansagen jedesmal etwas anders sind, es ist ein Satz dabei, der immer gleich ist.

"Widerstand ist zwecklos"

Wie jede andere Gruppe, haben auch die Borg einen Anführer. Die sogenannte "Borg-Königin". Sie vereint das gesamte Wissen und Handeln des Kollektivs. Den einzigen Fehler den sie hat ist ihre Art sich auszudrücken:

"Ich bin der Anfang, das Ende. Ich bin die eine die
viele ist"

Ist ja logisch, oder? Mr. Spock würde jetzt ganz sicher sagen:

"Faszinierend"

Ich persönlich denke, dass die Borg-Königin das gesamte Kollektiv verwaltet. Über sie gehen alle Gedanken und Pläne. Sie bringt, wie sie selbst sagte, Ordnung in das Chaos.

Jetzt wenden wir uns einen anderen Sternenflottenmitglied der U.S.S. Voyager zu: Dem Doktor. Er ist nämlich etwas ganz besonderes. Einige von Ihnen werden sich jetzt vielleicht fragen was an ihm denn so besonderes ist. Ist er vielleicht besonders alt oder hat er etwas revolutionäres geleistet. Nein, nichts von dem allen. Das Besondere an ihm ist: Er ist ein Hologramm.

"Denkt denn niemand daran das Programm zu deaktivieren
wenn er die Krankenstation verlässt?"

Ja, das ist wirklich ein mächtiges Problem das der Doktor am Anfang seiner Karriere an Bord der Voyager hatte. Aber auch das wurde, wie einige andere Probleme die die Crew mit dem Doktor hatten, gelöst. Sie programmierten ihn so um, dass er selber sein Programm deaktivieren konnte.

Im Anfang seiner Karriere auf der Voyager war er aufgrund seiner Holo-Matrix auf die Krankenstation und das Holodeck beschränkt. Doch im Jahr 2374 bekam er einen tragbaren Emitter, mit dem er auch außerhalb dieser Räumlichkeiten aktiv sein konnte. Dieses Gerät kann man jedoch im Notfall auch für andere Zwecke "missbrauchen". Etwa als Stromgenerator. Dieser "Missbrauch" ist jedoch dem Doktor nicht gerade recht.

"Ich bin Arzt und keine Batterie"

Natürlich gibt es noch einiges mehr über den Doktor und andere Personen zu erzählen, aber das würde den Rahmen dieses Berichts sprengen.

Ich hoffe dass ihnen diese Beschreibung gefallen hat und verabschiede mich nun von ihnen.

"Beam me up, Scotty"

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